Montag, 18. April 2005

Im Herzen Afrikas

Meine Füße sinken im weichen Sand ein. Im schummrig-gelben Licht der Petroleumlampen erkenne ich Gestalten auf Kissen, die auf dem Boden sitzen. Zwischen ihnen stehen Platten mit Pfannkuchen ähnlichen Fladen, bedeckt mit unterschiedlichen Belägen. Umgeben von grünem Stoff, der aufgebauscht von Decken und Wänden hängt, fühle ich mich wie in einem großen Zelt.

Ich will tiefer in die afrikanische Welt eintauchen

Die Shaolin über den Fortschritt

Diese Woche möchten wir gerne zwei Weisheiten der Shaolin miteinander kombinieren, da sie doch recht nahe beieinander liegen. Gerade in Bezug auf die immer schneller voranschreitenden Entwicklungen der technischen Möglichkeiten - wie wir sie auch im Ressort Wissenswert angesprochen haben - lohnt es sich von Zeit zu Zeit inne zu halten und über die ethischen Hintergründe des Fortschritts nachzudenken.

"Wir müssen ein Gleichgewicht zwischen materiellem Fortschritt und ethischen Werten anstreben, zwischen Wissen und Weisheit."

"Jeder spirituelle Fortschritt basiert auf der Grundlage einer richtigen und angemessenen Ethik."


In Zeiten, in denen die Wissenschaft von neuem aufblüht und durch junge Publikationen wie Zeitwissen oder das Wissenschaftmagazin der Süddeutschen Zeitung dem deutschen Laienvolk zugänglich wird, kommt jeder einzelne von uns um eine kritische Reflektion nicht umhin.

Wohin steuern wir mit unserem grenzenlosen Bedürfnis menschliche Fehlbarkeit durch die Entwicklung von technischen Präzisionsgeräten auszugleichen?

Pink Film auf der Nippon Connection

Japan auf Auslandsreise

Wir waren uns nach der Vorstellung einig: der Film ist einfach nur irre und entbehrt jeglicher Sinnhaftigkeit. Und es ist ja nicht so, dass wir nicht schon verrückte Filme gesehen haben. Und prüde sind wir auch nicht. Und überhaupt, eigentlich darf es ja auch mal schön durchgeknallt sein. Nur eben nicht so. Nicht so, dass man verwirrt und desillusioniert au dem Kino geht und sich fragt, weshalb man neunzig Minuten am Stück auf die Leinwand starrte. Nicht so, dass man sich hinterher gar dümmer fühlt, als zuvor. Doch Moment mal. Eines haben wir gelernt: Es gibt kaum eine Kultur, die der unseren so fremd scheint wie die japanische.

Das japanische Filmfestival "Nippon Connection" in Frankfurt kann durchaus als subkulturelle Veranstaltung der besonderen Sorte bezeichnet werden. Für ganze sechs Tage verwandeln sich zahlreiche Räume der Frankfurter Goethe Universität in einen japanischen Straßenabschnitt mit deutschem Einfluss. Zwischen Sushi-Buden und Mangaplakaten drängen sich die Besuchermassen an die Theken, wo japanisches Bier, Süßkram der Marke "Hello Kitty" oder Karten für den nächsten Film erstanden werden können.

Hier geht es zum ganzen Artikel zur Nippon connection

Trau Dich!

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