Samstag, 8. September 2007

Das Marken-Stöckchen

Hier war ja schon lange nix mehr los. Aber statt geheuchelten Entschuldigungen oder irgendwelchen anderen Bemerkungen mach ich einfach mal weiter, als ob nix gewesen wäre (auch wenn dieser Eintrag nicht den hochgeistigen Ansprüchen genügt, die ich sonst an einen Blogeintrag stelle *hust* ;o))

Das Marken-Stöckchen hab ich hier gefunden und fand es - im Gegensatz zu so vielen anderen Stöckchen - interessant und witzig, deswegen mache ich hier einen neuen Ast auf:

"[...] Ich hörte, dass der Durchschnittsmensch in etwa 800 Marken im Kopf hat, 40 in seiner direkten Umgebung und 10, die ihn konkret beschreiben können.
Vielleicht nur eine Theorie, aber interessant [...]."


Welche zehn Marken beschreiben also mich? (lose Reihenfolge, ohne Gewichtung)

- Schöffel
- Hai
- Dell
- Lowa
- Adobe
- Konica Minolta
- Alpin Lowe
- Renault
- Camelbak
- Ciclosport

Und weil ich sonst kaum Katzenblogs lese, werf' ich das Ding weiter zum Micha ;o).

Freitag, 27. Juli 2007

...

Religiöse Floskeln; Konjunktiv, wohin man blickt: bitten, hoffen, glauben, möge, gewähre, Ruhe in Frieden.

Ein Körper, leblos, tot, in kalte Erde hinabgelassen. Tränen benetzen schwarze Kleidung, haltloses Schluchzen. Sonnenbrillen, verkniffene Gesichter, gegen Tränen anblinzeln, feuchte Wangen - Trauer in Schüben. Laufbahnen in Vereinen und Firmen, von Freunden zu schnell vorgetragen, aus Angst nach einer Pause nicht mehr sprechen zu können. Ehemalige Vorgesetzte verwenden bedeutungslose Kosenamen, anbiedernd, elektronisch verstärkt den Friedhof beschallend. Das Lied, welches der Verstorbene für seine Beisetzung wünschte. Tränen.

Der kurze Augenblick des Erkennens in den Augen der Mutter, beim Kondolieren. Ein gehauchter Name, ein knappes Nicken während einem festen Händedruck.
Flucht, weg, raus...

Dienstag, 24. Juli 2007

Nerviger Sitznachbar?

Wenn im Flugzeug die Sitznachbarn nerven….
1. Öffne ruhig und mit bedachten Bewegungen Deinen Laptopkoffer.
2. Hole Deinen Laptop hervor.
3. Schalte ihn ein.
4. Halte den Laptop so, dass der nervige Sitznachbar den Bildschirm sehen kann.
5. Schliesse Deine Augen und blicke ergeben zum Himmel.
6. Klicke auf diesen Link:
http://www.thecleverest.com/countdown.swf

gefunden auf deegital.de

Samstag, 21. Juli 2007

Von wegen Katzenblogs

Der Webzwonuller Peter Turi schreibt im Lexikon2, dass „Katzenblogs häufig von alleinstehenden Frauen mit Katze geschrieben und mit zahlreichen Katzenfotos dekoriert werden.“ Typischerweise fänden sich Leserinnen von Katzenblogs meist unter den Machern von anderen Katzenblogs oder im engeren Bekanntenkreis der Katzenblogger.
Das sind offenbar aber sehr, sehr viele, wie sich am Beispiel von I CAN HAS A CHEEZBURGER? - des Katzenblogs par excellence deutlich zeigt. Der Blog rangiert bei Technorati momentan auf Platz 50 und kommt auf 8.312 Backlinks! Außerdem generiert er laut Robert Basic 5.600 US-Dollar Umsatz pro Monat.

Donnerstag, 19. Juli 2007

Der Reibach mit dem Sport

Nach den neuesten Dopingfällen im Radsport haben die öffentlich-rechtlichen Sender die Konsequenzen gezogen und die TV-Berichterstattung über die Tour de France während des laufenden Wettbewerbs abgebrochen: Die Resonanz fällt unterschiedlich aus.

Auf jeden Fall war es ein bedeutendes Signal an Sportler und Organisatoren und es machte sich die Hoffnung breit, dass wegen wirtschaftlichem Druck - fehlende Einnahmen aus dem Verkauf von TV-Rechten - endlich wirksame Maßnahmen gegen Doping engeführt würden.

Man fand jedoch einen anderen Ausweg. Gerade einen Tag hat kein Hauptsender die Tour übertragen (auf Eurosport lief es weiter, dies sei dem Spartensender vergönnt, denn Sport ist ihr Geschäft), dann stürzte sich die SevenOne Media GmbH auf den Event. Und nun sind die Epoboliden wieder in deutschen Wohnzimmern unterwegs.

On air wird die moralische Begründung von N24-Sportchef Timo Saatmann geliefert: "Wir hielten es für falsch, die Übertragung der Tour de France abzubrechen. Jetzt sind natürlich die Teams gefordert, den bisher eingeschalgenen Weg fortzuführen." (was immer das auch heißen mag)
Und der ehemalige B-Profi Mike Kluge quasselt hinterher: "Wir müssen uns in Deutschland sowieso keine Gedanken machen, unsere Kontrollen sind vorbildlich..." (da frage ich mich, wie der Sinkewitz zu seinem Testosteronwert kommt) Nebenher lästert er über die Bürokratie des Kontrollsystems und schließt mit dem Satz: "Das Bild ist nicht so schlimm, wie es sich darstellt." (*hust*)

Trau Dich!

Du stehst draußen,

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